Spєαςнℓєѕѕ.

   
   
Irgendwann wächst einem alles über den Қσpf und man greift zu bedenkenswerten Mίttєη, um überhaupt noch atmen zu können. Auch Ich suchte nach einer Löѕυηġ und kommte dabei vom rechten Шєg ab.
Ihr bleibt nichts anderes übrig, als machtlos dabei zuzusehen, wie sie sich beide nach und nach zєяstöяєη.
Nichts ist mehr wichtig, wenn der Vєяѕtαη verloren geht und alles, was noch zählt, die Erfüllung der tiefsten Шüηѕςнє ist. Anstand gibt es nicht und wo war noch mal die Mσяα hin?
Ach ja.
Im Sυмрf der Drogen ertrunken und ward nie mehr gesehen.
Noch eine Pille, einmal Spaß, gute Nacht.
      
      
Spєαςнℓєѕѕ.
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# Posté le vendredi 09 octobre 2009 12:30

Modifié le vendredi 09 octobre 2009 12:52

Đυηқєℓнєιт.

Đυηқєℓнєιт.



       
       
Die Dunkelheit der Nacht, die ihn umfing, schien ihn verschlucken, vernichten zu wollen.
Die Schatten waren schon immer sein ärgster Feind gewesen und das nicht nur metaphorisch.
Als kleines Kind hatte er den Schatten immer nachgejagt.
Heute jagten sie ihn. Schatten in Schwarz, unfassbar, ungreifbar und doch wirklich gefährlich...


Wie oft hatte sie ihm schon gesagt, was passieren würde, wenn sie seinen Namen erfuhren,
wenn sie seine Identität endlich entschlüsselt hätten?
Wahrscheinlich ging die Zahl in die Tausende.
Nacht für Nacht hatte sie ihm gedroht, dass sie ihn finden würden, dann würden sie ihn entführen,
fesseln, foltern, zu Dingen zwingen, die er sich Lebtags nicht vorstellen könnte, hatte sie immer gesagt.

Ein Unterschied hatte sich zwischen ihnen herauskristallisiert.
Er war von Anfang an da gewesen und war im Laufe der Zeit immer deutlicher an die Oberfläche getreten:
Er würde kämpfen, koste es, was es wolle, er würde sich niemals unterkriegen lassen,
würde den Kampf zu ihnen tragen, würde sie jagen, sie hetzen, bis eines Tages nicht er, sondern sie die Gejagten waren.
Sie würde fliehen, würde sich verstecken, hatte Angst. Und doch: niemals würde sie ihn zurücklassen...


Die weiße Wand vor ihm schien jedes Licht verloren zu haben. Wie ein vor Zähnen starrendes Maul schien sie ihn verschlucken zu wollen. Warum hatte plötzlich er Angst?



       
       
       

# Posté le samedi 12 septembre 2009 09:44

Modifié le vendredi 25 septembre 2009 14:51

Jίgsаω Pίєςєѕ.

Jίgsаω Pίєςєѕ.
  

          Ich hab Puzzle schon immer gemocht.

         Nie geliebt, aber gemocht. Irgendwie auch gehasst.

         Wenn man nämlich ein Teil verloren hat,

         war man irgendwie am Arsch.

         Und wenn man ein riesiges Zebra zusammgengepuzzelt hat,

         war das natürlich... cool.

         Mit Geschichten doch irgendwie genauso, oder?

         Du puzzelst hier dran, dann da dran,

         aber irgendwie passt es letztendlich alles zusammen.

  
  
  
       
       
       

# Posté le lundi 29 juin 2009 07:10

Modifié le dimanche 18 octobre 2009 06:56

Ʀεgεη.

Ʀεgεη.
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Нoffentlich würde das Wetter so bleiben! Ich hatte einfach ein Faible für Regen,
wohl
weil der ihr Leben in so vielen Facetten wiederzuspiegeln vermochte.
Regen, Kälte- das war eben ihre Domäne,
und
sie sah darin durchaus nichts Schlechtes.
Eitel Wonne und Sonnenschein passten nicht zu ihr,
das wusste sie ebenso gut wie jeder der sie kannte.
Das Sauwetter hatte aber noch einen weiteren Vorteil aus ihrer Sicht:  
 
 
Bei Schönwetter war sie der permanenten Qual ausgesetzt,
i
m Park den unzähligen,
sch
ön regelmäßig auf den dort überall aufgestellten
Bänken verteilten Pärchen begegnen zu müssen-
sich
deren sentimentales Liebesgeflüster anzuhören
und ihnen bei ihren Küssen zuzusehen,
d
ie ohnehin nichts bedeuteten,
geh
örten für mich zu den Dingen die man am liebsten jeden Tag
a
ufs Neue aus seinem Gedächtnis verdrängte,
nur
um am darauffolgenden Tag erneut daran erinnert zu werden.
Liebe... Romantik... nichts als leere Worte.
Jeder betrügt jeden, Beziehungen haben ein
ausge
sprochen eng gesetztes Ablaufdatum
und d
ie wenigen Ausnahmen führen zu lieblosen Ehen,
regelr
echt trunken von Seitensprüngen und Intrigen,
bis letztendlich doch alles in einen ebenso erbitterten
wie
erlösenden Rosenkrieg gipfelt.
Liebe war schlichtweg unnötig.
Pflanzen lieben nicht, und die wenigsten Tiere tun es,
u
nd doch konnten sie alle sich in der Welt behaupten.
Liebe war also ein Luxusgut des Menschen;
da e
r ohnehin bereits die Spitze der Evolution war konnte er sich so etwas leisten,
und da ich nie etwas für Luxusgegenstände welcher Art
auch
immer und anderen sinnlosen Tand übrig gehabt hatte
w
ar auch "Liebe" für mich nur ein leerer Begriff, ein Wort eben,
ni
cht mehr und nicht weniger.



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# Posté le samedi 27 juin 2009 07:06

Modifié le vendredi 25 septembre 2009 14:52

Ƒʀει.

Ƒʀει.
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Sie sah wunderschön aus. Sie war nun im Begriff ihn zu heiraten.
Jenen Mann, den ich so lange Zeit gefolgt bin. Blind gefolgt.
W
ir beide, sie und ich, haben stetig einen Kampf geführt.
E
inen stillen Kampf. Ein Kampf um sein Herz. Und am Ende des Kampfes ist mir eins klar geworden.
Es
hätte mich nicht heftiger treffen können. Diese Erkenntnis. Es traf mich heftiger als jeder Faustschlag und jeder Kuss zugleich. Ich hatte nur um ihn gekämpft, weil sie es tat.
U
nd sie hatte nur um ihn gekämpft, da ich es tat.
Es war ein ewiger Teufelskreis. Und am Ende hatte er sich für sie entschieden.
Ich hatte nie wirklich mehr empfinden können als Freundschaft.
Z
umindest nicht für ihn. Ganze vier Jahre hat es gebraucht, bis ich das verstanden hatte.
G
anze vier Jahre hat es gedauert bis ich ihm endlich die Chance gab zu der Frau zu gehen,
die er wirklich liebte.
Und doch tat es weh sie so zu sehen. So einig und vereint.
N
och vor ein paar Monaten tte ich gedacht, dass ich dort jetzt an ihrer Stelle stehen müsste.
Das ich jetzt die jenige sein sste, die ihn sste.
Das ich die jenige sein müsste, die von ihm beschützt werden durfte.
D
och ich habe eingesehen, dass ich ihn nie wirklich geliebt habe.
Es war immer dieser dumme Konkurrenzkampf.
Ein Kampf, den nur sie gewinnen konnte. Und ich nnte ihr den Sieg aus vollem Herzen.
Ja
, es war schmerzhaft dieses Paar anzusehen und zu merken,
d
ass sich dort zwei gesucht und gefunden haben.
Und ich war lange Zeit ein einzig artiger Srfaktor.
Nicht sie war die jenige die sich zwischen uns gedrängt hatte,
sondern ich diejenige die sich zwischen die beiden gedrängt hatte.
Ich war das schwarze Schaf, die falsche Schlange, das eifersüchtige Etwas.
Ich
habe ohne Rücksicht auf Verluste alles getan, um sie vor ihm bloßzustellen.
U
nd damit habe ich genau das erreicht, was ich immer verhindern wollte.
Das
die beiden zusammen kämen.
A
ls ich die ‚Erleuchtung' erhielt, war es bereits viel zu spät.
Ich
habe mir seinen Unmut zugezogen.
Mus
ste zusehen wie unsere ‚Freundschaft' langsam aber sicher zerbrach.
Un
d ich hatte nicht die Möglichkeit diesen Prozess aufzuhalten.
E
r sagte ein Mal zu mir: Ich werde dich immer beschützen,
aber du kannst nicht von mir verlangen, dass ich mich hier und jetzt entscheide.'

Ich hatte ihm zu diesem Zeitpunkt ein Ultimatum gestellt. Hatte ihm gesagt entweder sie oder ich.
U
nd er hatte sich für sie entschieden.
U
nd ich habe ihm dabei geholfen. Ich bin gcklich so wie es gekommen ist.
De
nn es ist das Beste so. Für alle. Und vor allem für mich.
Ich weiß es klingt egoistisch, aber so habe ich endlich den Kopf frei für wichtigere Dinge.



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# Posté le vendredi 26 juin 2009 12:18

Modifié le jeudi 16 juillet 2009 12:45

Wнү?

Wнү?
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Ich dachte, du würdest mich nie so verletzten. Nie . . .
Und nun muss ich erkennen das ich falsch lag.
Ich mich die ganze Zeit über wohlfühlte, mich belog,
dich belog und nie das untrügliche Gefühl der Wahrheit unterdrücken konnte.
Du hattest recht. Ich hätte dich nicht so lieben sollen.



              One Memoir is more then 1000 Words.

       
       
       
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# Posté le vendredi 26 juin 2009 05:47

Modifié le dimanche 11 octobre 2009 10:34

Tαkє тнιѕ Mємояιєѕ тнαт αяє нαυитιηg мє.

Tαkє тнιѕ Mємояιєѕ тнαт αяє нαυитιηg мє.
    
    
    
Ihr hilfloses Wispern verlor sich in der Dunkelheit ihres Zimmers, welches lediglich von Straßenlaternen erhellt wurde. Heftiger Regen prasselte gegen ihre Fensterscheibe und verschluckte selbst das Ticken der Uhr mit seiner Donnergrollen gleichen Lautsrke. Vom starken Wind getrieben klatschten selbst einige rre Äste gegen das Glas. Zusammen mit dem Pfeifen, Rauschen und Heulen des Sturms, wurde der Regen mit den Ästen zu einer Horrorsymphonie. Sie lidie Kälte ins Zimmer krauchen und ähnlich wie Nebel, grässlich schleichend empor steigen... sich verbreiten. Mit ausgestreckten Armen griff die klirrende Kälte nach allem, was ihren Weg kreuzte. Li den Atem gefrieren und die Glieder erbärmlich zittern. Es war ihr von depressivem Leid getragenes Schluchzen, welches mit seiner verzweifelten Bitte nach einer anderen Wahrheit dieses Grauenspektakel übertönte. Ihr zusammengekrümmter Leib, der vor Pein zuckte, erlag ihm jedoch. Ihre kristallinen Tränen zeugten von Qual und Verlust, was geschürrt wurde durch die Bilder, die ihr erschienen. Die sie begleiteten und folterten mit der verhassten Tatsache, mit der bestialischen Realität.
Das zierliche Mädchen schien gefangen genommen, hilflos dem eigenen Unterbewusstsein ausgeliefert und festgehalten, umklammert von den eigenen Gliedern, die wie Synonyme für die ausgestreckten Arme der Kälte wirkten. Doch statt zu vereisen, riss ihre Haut... infolge des stetigen Zerren der Fingernägel am zarten Fleisch der weiblichen Gestalt.
    
Und in Rinnsalen gewann ihr dunkles Blut die Freiheit...
... während sie schlief.
    
    
    
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# Posté le dimanche 25 octobre 2009 07:54